Lexikon: Immobilien-Begriffe von A bis Z

Fachbegriffe rund um Vermieten, Kaufen, Finanzieren, Bauen und Energie, kurz und verständlich erklärt. Wo es passt, finden Sie den Weg zum ausführlichen Ratgeber oder zur passenden Excel-Vorlage.

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A

Abrechnungsfrist

Die Betriebskostenabrechnung muss dem Mieter spätestens zwölf Monate nach Ende des Abrechnungszeitraums zugehen. Kommt sie später, kann der Vermieter in der Regel keine Nachzahlung mehr verlangen; ein Guthaben muss er trotzdem auszahlen. Der Mieter hat seinerseits zwölf Monate Zeit, Einwände zu erheben.

Mehr dazu: Frist für die Nebenkostenabrechnung

Abrechnungszeitraum

Der Zeitraum, über den der Vermieter die Betriebskosten abrechnet. Er darf höchstens zwölf Monate umfassen, muss aber nicht dem Kalenderjahr entsprechen. Bei einem Mieterwechsel im laufenden Zeitraum werden die Kosten zeitanteilig aufgeteilt.

Mehr dazu: Betriebskostenabrechnung erstellen

Abschlagszahlung

Teilzahlung beim Hausbau, die sich nach dem Baufortschritt richtet. Beim Kauf vom Bauträger legt die Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV) fest, welche Raten nach welchem Bauabschnitt fällig werden dürfen. Beim Verbraucherbauvertrag mit einem Bauunternehmen dürfen die Abschläge zusammen höchstens 90 Prozent der Vergütung erreichen. Zahlen Sie nie mehr, als tatsächlich gebaut ist.

Mehr dazu: Baukostenrechner

Annuitätendarlehen

Die übliche Form der Baufinanzierung: Sie zahlen eine gleichbleibende Monatsrate aus Zins und Tilgung. Weil die Restschuld mit jeder Rate sinkt, fällt der Zinsanteil, und der Tilgungsanteil steigt. Die anfängliche Tilgung bestimmt, wie schnell das Darlehen zurückgezahlt ist.

Mehr dazu: Kaufen oder Investieren Pro

Anschlusszins

Der Zinssatz, der nach Ablauf der Zinsbindung für die verbleibende Restschuld gilt. Er ist beim Abschluss des Kredits unbekannt und das größte Risiko jeder Finanzierung. Mit einem Forward-Darlehen lässt er sich einige Jahre im Voraus sichern, gegen einen Zinsaufschlag.

Auflassungsvormerkung

Eintrag im Grundbuch, der den Anspruch des Käufers auf das Eigentum sichert, bis die Umschreibung erfolgt ist. Der Verkäufer kann die Immobilie danach nicht mehr wirksam an jemand anderen verkaufen oder belasten. Erst wenn die Vormerkung eingetragen ist, sollte der Kaufpreis fließen; der Notar überwacht das.

Mehr dazu: Hauskauf-Ablauf

B

Balkonkraftwerk

Kleine Solaranlage, die über eine Steckdose ins Hausnetz einspeist. Erlaubt sind Module mit zusammen bis zu 2.000 Watt Peak und ein Wechselrichter mit bis zu 800 Watt. Die Anlage muss innerhalb eines Monats im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur angemeldet werden; eine eigene Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Mieter und Wohnungseigentümer haben grundsätzlich einen Anspruch auf Zustimmung.

Mehr dazu: Balkonkraftwerk-Rechner

Baubeschreibung

Beschreibt Bauweise, Ausstattung und Materialien eines Neubaus. Beim Verbraucherbauvertrag muss der Unternehmer sie vor Vertragsschluss aushändigen. Was nicht drinsteht, ist meist nicht im Preis enthalten. Vergleichen Sie Angebote deshalb Position für Position.

Mehr dazu: Baukostenrechner

Bausparvertrag

Vertrag mit einer Bausparkasse: Erst sparen Sie einen Teil der Bausparsumme an, dann erhalten Sie den Rest als Darlehen zu einem schon beim Abschluss festgelegten Zins. Zehn Jahre nach der Zuteilungsreife darf die Bausparkasse kündigen, wenn Sie das Darlehen nicht abrufen.

Mehr dazu: Bausparvertrag: Kündigung und Darlehen

Bautenstandsbericht

Bestätigung des Bauleiters, Architekten oder Sachverständigen, welcher Bauabschnitt fertig ist. Erst auf dieser Grundlage zahlt die Bank die nächste Rate des Baukredits aus.

Mehr dazu: Bautenstandsbericht und MaBV-Ratenplan

BEG (Bundesförderung für effiziente Gebäude)

Das staatliche Förderprogramm für energetische Sanierung und Heizungstausch. Zuschüsse für Einzelmaßnahmen an Gebäudehülle und Anlagentechnik vergibt das BAFA, Heizungsförderung und Kredite die KfW. Die Konditionen wurden zum 21. Juli 2026 geändert. Wichtig: Der Antrag muss in der Regel vor Beginn der Maßnahme gestellt werden.

Beleihungsauslauf

Das Verhältnis von Darlehen zum Beleihungswert, also dem Wert, den die Bank der Immobilie vorsichtig zumisst. Der Beleihungswert liegt meist unter dem Kaufpreis. Je niedriger der Beleihungsauslauf, desto günstiger der Zins. Mehr Eigenkapital senkt ihn.

Bereitstellungszinsen

Gebühr, die eine Bank für ein zugesagtes, aber noch nicht abgerufenes Darlehen verlangt, meist nach einer zinsfreien Zeit von einigen Monaten. Beim Neubau, wo das Geld nach Baufortschritt fließt, können sie sich bei Verzögerungen deutlich summieren.

Mehr dazu: Bereitstellungszinsen beim Hausbau

Betriebskosten

Laufende Kosten, die durch das Eigentum am Grundstück und den Betrieb des Gebäudes entstehen, etwa Grundsteuer, Wasser, Müllabfuhr, Hausmeister oder Heizung. Welche Arten es gibt, regelt die Betriebskostenverordnung mit 17 Positionen. Umgangssprachlich heißen sie Nebenkosten.

Mehr dazu: Umlagefähige Nebenkosten · Betriebskostenabrechnung Pro

Break-even

Der Zeitpunkt, ab dem sich eine Entscheidung rechnet. Beim Vergleich zwischen Immobilienkauf und Wertpapieranlage ist es das Jahr, ab dem das Vermögen des Käufers das des Anlegers übersteigt. Weil Kaufnebenkosten am Anfang anfallen, liegt dieser Punkt oft erst nach vielen Jahren.

Mehr dazu: Kaufen oder Investieren Pro

C

CO₂-Kostenaufteilung

Seit 2023 teilen sich Vermieter und Mieter den CO₂-Preis für fossile Brennstoffe wie Heizöl und Erdgas. Bei Wohngebäuden richtet sich die Aufteilung nach einem Stufenmodell: Je schlechter die Energiebilanz des Gebäudes, desto mehr trägt der Vermieter, im ungünstigsten Fall 95 Prozent. Die Aufteilung gehört in die Heizkostenabrechnung.

Mehr dazu: Betriebskostenabrechnung Pro

E

Eigenkapital

Das eigene Geld, das Sie in einen Immobilienkauf einbringen. Es sollte mindestens die Kaufnebenkosten decken, besser zusätzlich 20 bis 30 Prozent des Kaufpreises. Mehr Eigenkapital bedeutet einen niedrigeren Kredit, einen besseren Zins und weniger Risiko.

Mehr dazu: Hauskauf-Ablauf

Einspeisevergütung

Geld, das der Netzbetreiber für ins Netz eingespeisten Solarstrom zahlt. Die Höhe hängt von Anlagengröße und Datum der Inbetriebnahme ab und gilt dann für 20 Jahre. Bei Balkonkraftwerken wird der überschüssige Strom meist ohne Vergütung eingespeist; wirtschaftlich zählt vor allem der selbst verbrauchte Strom.

Mehr dazu: Balkonkraftwerk-Rechner

Energieausweis

Dokument über den Energiebedarf oder -verbrauch eines Gebäudes, mit Effizienzklasse von A+ bis H. Beim Verkauf und bei der Vermietung muss er Interessenten vorgelegt werden. Der Verbrauchsausweis beruht auf tatsächlichen Verbräuchen, der aussagekräftigere Bedarfsausweis auf der Bausubstanz. Er gilt zehn Jahre.

Erhaltungsrücklage

Das Sparpolster einer Wohnungseigentümergemeinschaft für künftige Reparaturen am Gemeinschaftseigentum, etwa Dach oder Fassade. Seit der WEG-Reform 2020 heißt sie offiziell so, früher Instandhaltungsrücklage. Eine zu niedrige Rücklage kann beim Wohnungskauf teure Sonderumlagen bedeuten.

ETF-Sparplan

Regelmäßige Geldanlage in einen börsengehandelten Indexfonds (ETF), der einen ganzen Markt abbildet, zum Beispiel den Weltaktienmarkt. Die Kosten sind niedrig, die Rendite schwankt. Der ETF-Sparplan ist die übliche Alternative, mit der man einen Immobilienkauf vergleicht.

Mehr dazu: Kaufen oder Investieren Pro

G

Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG)

Hat am 29. Juli 2026 das Gebäudeenergiegesetz (GEG, umgangssprachlich Heizungsgesetz) abgelöst. Die Pflicht, neue Heizungen zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien zu betreiben, ist entfallen; Eigentümer wählen die Heizungsart freier. Neue Gas- und Ölheizungen müssen ab 2029 steigende Anteile an Biobrennstoffen nutzen, ab 2045 müssen Brennstoffe klimaneutral sein.

Grundbuch

Öffentliches Register beim Amtsgericht, das für jedes Grundstück die Eigentümer (Abteilung I), Lasten und Beschränkungen wie Wegerechte (Abteilung II) und Grundschulden (Abteilung III) festhält. Vor dem Kauf sollten Sie einen aktuellen Auszug prüfen.

Mehr dazu: Hauskauf-Ablauf

Grunderwerbsteuer

Steuer, die beim Kauf einer Immobilie anfällt. Die Bundesländer legen den Satz selbst fest; er liegt zwischen 3,5 Prozent (Bayern) und 6,5 Prozent (unter anderem Nordrhein-Westfalen). Erst nach Zahlung stellt das Finanzamt die Unbedenklichkeitsbescheinigung aus, ohne die Sie nicht als Eigentümer eingetragen werden.

Mehr dazu: Hauskauf-Ablauf

H

Grundschuld

Pfandrecht an einer Immobilie, mit dem die Bank ein Baudarlehen absichert. Sie steht in Abteilung III des Grundbuchs und erlischt nach der Tilgung nicht von selbst, sondern erst mit der Löschung.

Mehr dazu: Grundschuld einfach erklärt

Hausgeld

Monatliche Zahlung eines Wohnungseigentümers an die Eigentümergemeinschaft. Es deckt Betriebskosten, Verwaltung und die Erhaltungsrücklage. Vermietet der Eigentümer, kann er nur den umlagefähigen Teil an den Mieter weitergeben; Verwaltung und Rücklage trägt er selbst.

Mehr dazu: Umlagefähige Nebenkosten

Heizkostenverordnung

Regelt, wie Heiz- und Warmwasserkosten in Gebäuden mit mehreren Wohnungen verteilt werden: 50 bis 70 Prozent nach Verbrauch, der Rest nach Wohnfläche oder umbautem Raum. Rechnet der Vermieter nicht verbrauchsabhängig ab, darf der Mieter seinen Anteil um 15 Prozent kürzen.

Mehr dazu: Umlageschlüssel

K

Kaufnebenkosten

Kosten, die beim Immobilienkauf zusätzlich zum Kaufpreis anfallen: Grunderwerbsteuer, Notar und Grundbuch sowie gegebenenfalls Makler. Je nach Bundesland und Maklerprovision kommen etwa 5 bis 12 Prozent des Kaufpreises zusammen. Banken finanzieren sie ungern, deshalb sollten sie aus Eigenkapital bezahlt werden.

Mehr dazu: Hauskauf-Ablauf · Kaufen oder Investieren Pro

KfW

Die staatliche Förderbank. Für Eigentümer bietet sie zinsgünstige Kredite und Zuschüsse, etwa für den Kauf von Wohneigentum durch Familien, für energieeffiziente Neubauten, Sanierungen und den Heizungstausch. Anträge laufen meist über die Hausbank oder das KfW-Zuschussportal.

M

Mietausfallwagnis

Ein kalkulatorischer Abschlag für Leerstand und nicht gezahlte Mieten, üblich sind etwa 2 Prozent der Jahresmiete. Er gehört in jede ehrliche Renditerechnung für eine vermietete Immobilie, kann aber nicht auf den Mieter umgelegt werden.

Mehr dazu: Kaufen oder Investieren Pro

N

Mietrendite

Verhältnis von Mieteinnahmen zum Kaufpreis einer vermieteten Immobilie. Die Bruttomietrendite setzt nur die Jahreskaltmiete ins Verhältnis zum Kaufpreis, die aussagekräftigere Nettomietrendite zieht nicht umlagefähige Kosten ab und rechnet die Kaufnebenkosten mit ein.

Mehr dazu: Mietrendite berechnen · Kaufen oder Investieren Pro

Nachzahlung und Guthaben

Ergebnis der Betriebskostenabrechnung: Waren die Vorauszahlungen niedriger als die tatsächlichen Kosten, muss der Mieter nachzahlen; waren sie höher, erhält er ein Guthaben. Nach der Abrechnung dürfen beide Seiten die Vorauszahlungen angemessen anpassen.

Mehr dazu: Betriebskostenabrechnung erstellen

Nebenkosten

Umgangssprachlich für Betriebskosten. Beim Immobilienkauf meint man mit Nebenkosten dagegen die Kaufnebenkosten, also Steuer, Notar und Makler.

Mehr dazu: Umlagefähige Nebenkosten

Notar- und Grundbuchkosten

Gebühren für die Beurkundung des Kaufvertrags, die Abwicklung durch den Notar und die Eintragungen im Grundbuch. Sie richten sich nach dem gesetzlichen Gebührenrecht und betragen zusammen meist etwa 1,5 bis 2 Prozent des Kaufpreises.

Mehr dazu: Hauskauf-Ablauf

O

Opportunitätskosten

Der entgangene Ertrag der nicht gewählten Alternative. Wer sein Eigenkapital in eine Immobilie steckt, verzichtet auf die Rendite, die dasselbe Geld an der Börse gebracht hätte. Ein fairer Vergleich rechnet diese Kosten mit ein.

Mehr dazu: Kaufen oder Investieren Pro

S

Sanierungsfahrplan (iSFP)

Der individuelle Sanierungsfahrplan wird von einem Energieberater erstellt und zeigt, in welcher Reihenfolge sich ein Haus sinnvoll modernisieren lässt. Die Beratung wird staatlich gefördert. Wer Maßnahmen aus dem Fahrplan umsetzt, kann unter bestimmten Bedingungen einen zusätzlichen Förderbonus erhalten.

Mehr dazu: Vorlage Altbausanierung

Sondertilgung

Eine zusätzliche Rückzahlung über die vereinbarte Rate hinaus. Viele Darlehen erlauben jährlich bis zu 5 Prozent der Darlehenssumme kostenlos. Sondertilgungen senken die Restschuld und damit das Risiko beim Anschlusszins.

Mehr dazu: Sondertilgung · Tilgungsrechner · Kaufen oder Investieren Pro

T

Teilfreistellung

Steuervorteil für Fondsanleger: Bei Aktienfonds und Aktien-ETFs sind 30 Prozent der Erträge steuerfrei. Auf den Rest fällt die Abgeltungsteuer an, soweit der Sparer-Pauschbetrag von derzeit 1.000 Euro pro Person ausgeschöpft ist.

Mehr dazu: Kaufen oder Investieren Pro

U

Umlagefähige Kosten

Betriebskosten, die der Vermieter auf den Mieter übertragen darf, vorausgesetzt, der Mietvertrag sieht das vor. Nicht umlagefähig sind etwa Verwaltungskosten, Reparaturen, Instandhaltungsrücklagen und Bankgebühren.

Mehr dazu: Umlagefähige Nebenkosten: die vollständige Liste

Umlageschlüssel

Bestimmt, wie Betriebskosten auf die Mieter eines Hauses verteilt werden, etwa nach Wohnfläche, Personenzahl, Wohneinheiten oder Verbrauch. Ist im Mietvertrag nichts vereinbart, gilt die Wohnfläche. Heizung und Warmwasser werden überwiegend nach Verbrauch verteilt.

Mehr dazu: Umlageschlüssel · Betriebskostenabrechnung Pro

V

Vorauszahlung

Der monatliche Abschlag des Mieters auf die Betriebskosten. Er muss angemessen sein und wird einmal im Jahr mit den tatsächlichen Kosten abgerechnet. Alternativ ist eine Pauschale möglich, die dann nicht abgerechnet wird.

Mehr dazu: Betriebskostenabrechnung erstellen

Vorfälligkeitsentschädigung

Entschädigung, die die Bank verlangen darf, wenn Sie ein Darlehen vor Ablauf der Zinsbindung zurückzahlen, etwa beim Verkauf. Zehn Jahre nach vollständiger Auszahlung können Sie einen Kredit mit sechs Monaten Frist kündigen, ohne dass eine Entschädigung fällig wird.

W

WEG (Wohnungseigentümergemeinschaft)

Die Gemeinschaft aller Eigentümer einer Wohnanlage. Sie entscheidet in der Eigentümerversammlung über das Gemeinschaftseigentum, beschließt den Wirtschaftsplan und das Hausgeld und bestellt meist einen Verwalter.

Wohnfläche

Grundlage für Miete und häufig für die Verteilung der Betriebskosten. Üblich ist die Berechnung nach der Wohnflächenverordnung (WoFlV): Flächen unter Dachschrägen mit 1 bis 2 Metern Höhe zählen zur Hälfte, unter 1 Meter gar nicht; Balkone und Terrassen in der Regel zu einem Viertel.

Mehr dazu: Umlageschlüssel

Wohnungsübergabeprotokoll

Hält beim Ein- oder Auszug den Zustand der Wohnung fest, dazu Zählerstände und übergebene Schlüssel. Von beiden Seiten unterschrieben, beugt es Streit über Schäden und die Kaution vor.

Mehr dazu: Wohnungsübergabeprotokoll kostenlos ausfüllen

Z

Zinsbindung

Der Zeitraum, für den der Sollzins eines Darlehens fest vereinbart ist, häufig 10 oder 15 Jahre. Eine längere Bindung kostet meist etwas mehr Zins, schützt aber länger vor steigenden Zinsen. Danach gilt der Anschlusszins.

Mehr dazu: Kaufen oder Investieren Pro

Stand: Oktober 2026. Die Erklärungen geben einen ersten Überblick und ersetzen keine Rechts-, Steuer- oder Finanzierungsberatung. Gesetze, Steuersätze und Förderbedingungen ändern sich; maßgeblich sind die jeweils aktuellen Regelungen.